Murphy – Vermittlungshilfe

Murphy – Vermittlungshilfe

Vermittlungsunterstützung von privat

Rückfragen zu Murphy bitte an Frau Lauterbach, mobil 01516 4092661

Murphy wurde am 05.05.2008 geboren, er ist ein kastrierter Ekh-Kater.

Seit 6 Jahren hat er Probleme mit den Nieren, was aber durch Gabe von Kortisontabletten alle 2 Tage (gemörsert in Paste oder Leberwurst) super eingestellt ist. Letzte Blutuntersuchung war am 12.05.2022, alle Blutwerte (Leber, Nieren usw. sind top. Niereninsuffizienz Stadium 1, also sehr gering. Herz und Lunge sind auch top.

Aber seit etwas mehr als einem Jahr leidet er an beginnender Demenz. Das macht sich durch beginnende Verwirrtheit, nicht wissen, wo er gerade ist, vergessen, wo die Näpfe stehen, kein Interesse am spielen, teilweise unruhigem laufen durch die Wohnung, oder aber durch viel schlafen bemerkbar. Auch das Springen auf höhere Plätze fällt ihm schwer. Deshalb liegt er gerne in seinem Körbchen am Boden.

Das eigentliche Problem ist, er wird seit über einem Jahr von unserer anderen Katze gemoppt.

In der letzten Zeit leider immer heftiger.

Sie lauert ihm vor dem Katzenklo auf, lässt ihn entweder nicht rein oder wieder raus, oder überfällt ihn dann regelrecht. Sie lässt ihn nicht fressen. Drängt ihn überall weg und es hat auch schon vermehrt Kämpfe gegeben. Bei denen er sich dann leider nicht gewehrt hat. Inzwischen verkriecht er sich in Ecken (habe ihn auch schon aus dem Katzenklo geholt, weil er da schon längere Zeit lag), er hat keine Ruhe vor ihr. Inzwischen faucht sie ihn an und schlägt nach ihm, sobald sie sich begegnen. Da ich berufstätig bin, kann ich leider nicht immer aufpassen und eine räumliche Trennung ist bei mir leider nicht möglich.

Murphy möchte am liebsten den ganzen Tag mit seinem Menschen auf dem Sofa liegen und schmusen, ohne Angst zu haben wieder angegriffen zu werden.

Es bricht mir das Herz ihn weggeben zu müssen, aber so geht es leider nicht weiter. Er hat bestimmt noch einige schöne Jahre und die soll er nicht in ständiger Angst verbringen.

Er ist eine reine Wohnungskatze und soll es auch bitte bleiben.

Ich habe noch jede Menge Nierenfutter für ihn, ausreichend für ein paar Monate und noch reichlich Kortison. Das würde ich natürlich mitgeben.

Ich könnte mir für ihn ein älteres Ehepaar oder eine ältere Person vorstellen, die idealerweise überwiegend zu Hause ist und kein weiteres Haustier hat.

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